Fruchtsäurepeeling

Ein Fruchtsäurepeeling gehört zu den wichtigsten Behandlungsformen der medizinischen Kosmetik und eignet sich bei mehreren Hautproblemen, vor allem aber bei Aknehaut. Fruchtsäuren kommen auch in der Natur vor, aber es werden auch chemische Fruchtsäuren, wie zum Beispiel Salicylsäure verwendet.

Vor einem Furchtsäurepeeling wird die Haut gereinigt und auf das Auftragen der Fruchtsäuren vorbereitet. Das geschieht mit unterschiedlichen Methoden, wie z.B. der Mikrodermabrasion.

Nach der Reinigung wird die Fruchtsäure aufgetragen, was zu einem leichten Brennen und Rötungen führen kann. Wichtig ist die Konzentration und die Stärke der Furchtsäure, die vorher genau auf den Hauttyp der Patientinnen und Patienten abgestimmt wird.

Nach dem Fruchtsäurepeeling muss die Haut beruhigt werden. Dies geschieht mittels Einschleusung verschiedener beruhigender Substanzen, die sich psoitiv auf die Haut auswirken. Nach dem Fruchtsäurepeeling kann die Haut noch einige Stunden bis zu 2 Tagen gerötet sein. Diese Rötung verschwindet aber von selbst und das Ergebnis eines verbesserten Hautbildes wird sichtbar.

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